Projekt Beschreibung

Köpenick
Zeit zum Genießen

Überschrift

Auftraggeber der Fotos: Köpenick Restaurant & Festsaal Hoheneggelsen
Projekt des Auftraggebers: Imagefotos, Portraits, Food & Fotos der Gaststätte
Grund der Aufnahmen: Marketing und Werbung
Anforderung: „Einmal bitte alles“ War der Wunsch von Thomas Schubert und wir haben es gern genau so umgesetzt. Übrigens… das Rumpsteak „Karl“ ist sehr zu empfehlen
Medien, in denen die Bilder eingesetzt wurden: Website &  Broschüre
Datum der Aufnahmen: Juni 2016
Website des Kunden: www.zumkoepenick.de

Wer jetzt zwischen mitte 45 und 55 Jahre alt ist und ursprünglich aus dem östlichen, hildesheimer Kreis stammt, dem ist der Name „Apollo 2000“ ein fester Begriff. Schon damals war der Standort an der Hauptstraße in Hoheneggelsen „Kult“ und kaum jemand kam am Wochenende an einem Besuch vorbei. Doch die Zeit der „Dorfdiskos“ war irgendwann einmal vorbei und der Eigentümer Thomas Schubert hat sich einem anderem Konzept zugewand.

Heute heißt das Apollo „Köpenick“ und wieder werden die Gäste von damals direkt angesprochen. Nur – nicht mit lauter Disko-Musik und meterweise Bier, sondern mit wöchentlich wechselnden Spezialitäten, die in manchen fällen leider auf die Hüften gehen. Doch bei dem Genuss, den man dort heute erlebt, ist man gern bereit diese Kleinigkeit in Kauf zu nehmen.

So schließt sich der Kreis denn manche, die sich früher auf dem Balkon oder im „Fummelbunker“ der Disko kennen gelernt haben feiern heute gemeinsam im Festsaal des Köpenick in alter Apollo-Atmosphäre ihre Goldende Hochzeit, einen Runden Gebutstag oder die Hochzeit eins ihrer Kinder. Manches war eben mal gut und bleibt es!

Portraits, Food & Architektur

Hier auf dem Dorf muss man eben flexibel sein. Besonders bei einem so kreativen Kunden wie Thomas Schubert und seine Frau Katrin. Geplant waren eigentlich nur Portrait- und Architekturaufnahmen. Doch als mir Katrin Schubert plötzlich einen Teller mit einem Schnitzel hinstellte und in ihrer Hamburger Art fragte: „Kannst Du den auch fotografieren?“ war klar, hier war mehr gefragt.

Für die Architektur habe ich das vorhandene Licht genutzt. Schließlich soll die Atmosphäre eingefangen werden. Wir haben die Bilder an einem Nachmittag gemacht, damit die Sonneneinstrahlung in die Fenster etwas abgemildert wird und somit harte Schatten vermiden werden. Die Portraits wurden dank der leistungsfähigen Jinbei HD 610 Akkublitze ein Kinderspiel und wir benötigen kein Studio. Das beste Studio war in diesem Fall das liebevoll eingerichtete Ambiente des Köpenick. Für die Food-Aufnahmen nutzte ich wieder die großartigen Blitze und lechtete die Teller mit sehr weichen Lichtformern aus.

Mit Können, der richtigen Technik und mit der richtigen Einstellung zu sich ändernden Anforderungen haben wir den vielfältigen Eindruck des Köpenick in Bilder gefasst.