Projekt Beschreibung

„Lindenplein“ in Brunssum, Nidederlande
Neue Energie für Brunssum

Überschrift

Auftraggeber der Fotos: Studio DL
Projekt des Auftraggebers: Lichtgestaltung eines urbanen Platzes mit weitläufiger Treppe zum See
Grund der Aufnahmen: Marketing und Werbung für Studio DL
Anforderung: Die Lichtgestaltung sollte in seinen wichtigen Punkten dargestellt werden.
Medien, in denen die Bilder eingesetzt wurden: Website, Broschüre, Poster, Publikationen
Datum der Aufnahmen: Mai 2016

Die Stadt Brunssum in den Niederlanden hat ein neues Stadtzentrum erhalten. Stimmungsvoll wird der Besucher auf dem „Lindeplein“ empfangen und bekommt Brunssums Geschichte in Form von Licht erzählt.
Da in der Historie der Stadt der Bergbau eine wichtige Rolle gespielt hat und sie auch heute noch auf Kohlen steht, ist dieses Thema für den Urban Code aufgegriffen worden. Das Lichtkonzept „New Energy“ hat dem Platz eine neue Identität erschaffen.

Bis 2014 war der Lindeplein ein Parkplatz und eine Durchfahrtstraße, abgeschnitten vom See und wenig attraktiv. Mit der Neugestaltung wurde durch eine repräsentative Treppe hinab zum See ein schöner neuer Ort zum Verweilen geschaffen. Gleichzeitig wurde ein großer Teil der Parkplätze in einen öffentlichen Platz verwandelt, die „Stadt Terrasse“, die vielseitig genutzt werden kann.

Vielfalt auf (relativ) kleinem Raum

Der Beginn des Projekts bildete ein Rundgang über den Lindenplein in Brunssum. Die Stadt selbst ist in den Niederlanden einmal für den Bergbau und den Abbau von Steinkohle bekannt geworden. Der „Lindenplein“ soll diese Vergangenheit zeigen, aber auch die Gegenwart darstellen. Besonders am Abend und in der Nacht sorgen eine vielfalt an Leuchtmitteln dafür, dass der Platz je nach Jahreszeit in eine andere Farbe getaucht wird.
Fotografisch ist das eine besondere Herausforderung, denn zum einen sollen die einzelnen Elemente vom stilisierten „Kohlenpott“ bis hin zu massiven, aus Stahl geformten Lichtkörpern dargestellt werden und zum anderen soll auch der Platz im Ganzen aufgenommen werden. Vom „Lindenplein“ ist darüber hinaus auch eine sehr breite Treppe mit Wasserfall angelegt worden, die die Verbindung zu einem künstlich angelegten See sein soll.